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Beachte zusätzlich die aktuellen Medienmitteilungen
der Grünen Stadt Zürich und die
von mir gehaltenen Fraktionserklärungen . Übrigens einige
der Texte sind noch in einem alten Seitenlayout (mit * markiert).
Einlassung zum Verlauf der Schengen/Dublin Debatte
innerhalb der Grünen:
"Sicherheit kann
gefährlich sein - Liberale Grundsätze ernst nehmen!"
Eröffnungsrede
zum 8. Kulturfestival "Integration" 2004,
2. Oktober 2004 - "Eine Welt ohne Diskriminierung"
Liebe Anwesende!
Schon lange Zeit hatte ich mich gefreut, heute zu Ihnen, zu Euch sprechen
zu dürfen. Das 8. Kulturfestival „Integration“ eröffnen
zu dürfen – für diese Einladung möchte ich mich bei
Louis Mombu und beim ganzen Organisationsteam ganz herzlich bedanken!
Doch meine Freude hat, das muss ich gestehen, einen riesigen Dämpfer
erlitten am letzten Wochenende, als ich wieder einmal zur Kenntnis nehmen
musste, wie weit der Integrationswille in diesem Land geht – ich
meine den Integrationswillen der Schweizerinnen und Schweizer. Es gibt
Momente, wo ich das Land nicht verstehe, in dem ich wohne, arbeite, politisiere,
lebe. Es gibt Momente, wo ich Angst habe vor der Angstmacherei, und Sorge
darüber, wie einfach tatsächlich vorhandenen Probleme instrumentalisiert,
umgedeutet, umgelenkt werden können. (...) 
Diskussionen zulassen!
Ich stehe ein für einen Aufbruch bei den Grünen Kanton Zürich.
Worin besteht meine Kritik? Und wofür stehe ich? Artikel
im P.S. 25.3.2004
Die
Revolution kommt von Rechts (Beitrag in der Roten Revue 2003/4):
(...)
Das Streben der Rechten nach der kulturellen Hegemonie muss ernstgenommen
werden.
Neben dem «Action-Drain» findet auch ein «Brain-Drain»
nach rechts statt. Das neue rechte Kampfblatt, die «Weltwoche»,
wird immer mehr von einem verwirrend zusammenge-stückelten Forum
zur prononcierten Leitartikelproduzentin salonfähiger Rechtsaussenpolitik.
In Chefredaktor Köppels Diktion wäre dies wohl im Bereich der
notwendigen Tabubrüche gegen die linksliberale kultu-relle Hegemonie
anzusiedeln, die als Mythos durch viele Köpfe geistert. Meines Erachtens
würde dies allerdings nicht wirklich den Punkt treffen. In der Schweiz
herrscht seit langem und noch immer die kulturelle Hegemonie der satten
Harmlosigkeit.
Darum sind die «Tabubrüche» von rechts interessant geworden.
Weil sie eine Gesellschaft, die sich satt um sich selbst dreht, radikal
hinterfragen. Weil sie den Abgrund der Moderne aufzeigen. Weil sie in
brutaler Klarheit die Forde-rung formulieren, dass die tüchtigen
SchweizerInnen alle anderen zu VerliererInnen machen müssen, wenn
sie selbst nicht zu VerliererInnen werden wollen.
Es ist klar: Die einzige grosse Partei, welche ganz klar dem «weiter
so!» der breiten politischen Elite widerspricht, steht
heute rechts.
Fazit: Die Linke braucht wieder mehr Mut zur Ernsthaftig-keit.
Diese Zeichen machen es klar: Die Zeit der «lustbetonten
Politik» ist endgültig zu Ende. Es geht in der Politik wieder
um etwas, und die Menschen spüren das. (...)
"Mitregieren oder
mitregiert werden?" (Artikel
im P.S. 21.11.2001) und Leserbrief in der Weltwoche
Annäherungen
an eine "gerechte Kulturpolitik" (FabrikZeitung Juli/Aug 01)
Fraktionserklärung
zur Kulturpolitik (6.12.2000)
Wer nicht gewinnen
will, kann nicht gewinnen. Randbemerkungen zu den Wahlen 1999 - aus GRÜNER
Sicht (Erschienen im P.S.) *
Einführungsreferat
-Medienkonferenz vom 25.8.1999 zum Auftakt der grünen National- und Ständeratswahlen
*
Fraktionsstellungsnahme
der GRÜNEN/AL/FraP! zum Thema Transit-Verkehr vom 22. 10 1998 *
Ist das Internet
wirklich ein Jobkiller? Neue Arbeitsplätze im Cyberspace - Artikel im
Toaster vom 13.8.1998 *
Die GRÜNEN:
die BGB von morgen? - Greenfo Artikel 10.8.1998 *
1. Augustrede 1998 in Greifensee:
Ende der Arbeitsgesellschaft?
vgl. Meine Texte
im alten Layout.
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